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Vom veralteten Industriegebäude zum energieeffizienten Kulturzentrum

Rockwool Gruppe haucht altem Gebäude neues Leben ein

Das Kultur- und Gemeindezentrum in Valhalsgade, Kopenhagen, wurde einer dringend notwendigen Sanierung unterzogen.

Ursprünglich diente das Gebäude als Verwaltungs- und Lagerstätte für den Glühlampenhersteller Osram, doch seit Mitte der 80er-Jahre wird es als örtliches Kultur- und Gemeindezentrum genutzt. Nun wurde das Gebäude durch eine umfangreiche Modernisierung von einem heruntergekommenen und veralteten Industrie- objekt in ein modernes, energieeffizientes Kultur- und Gemeindezentrum umgestaltet, wobei ein sichtbarer Bezug zu seiner stolzen Vergangenheit als charakteris- tischer Gewerbestandort erhalten blieb. Bei der Moder- nisierung kamen zahlreiche Rockwool Produkte zum Einsatz, darunter Rockwool Dämmstoffe, Rockpanel Fassadentafeln und Rockfon Akustikdecken.

Energiesparende und innovative Architektur

Ein Ergebnis der Modernisierung ist ein deutlich geringerer Energieverbrauch im Osram-Haus. Durch Maßnahmen wie eine effektive Dämmung, neue Fenster und Solarkollektoren konnte der Gesamt- energieverbrauch um ca. 60 % gesenkt werden. Die Dämmung eines Gebäudes mit einer teilweise historischen Fassade stellte jedoch eine gewisse Herausforderung dar, so Architektin und Projekt- managerin für die Stadterneuerungspläne im Bezirk Haraldsgade der Stadt Kopenhagen, Birgitte Kortegaard:

„Die Fassade ist ganz typisch für ihre Zeit und zeichnet sich durch eine Reihe charakteristischer Merkmale aus, die wir erhalten mussten. Dies gilt beispielsweise für die Fenster, die dem Gebäude zusammen mit einem Glasmosaik über dem ursprünglichen Eingang seine architektonische Identität verleihen.

Die Innenwände wurden, soweit möglich, mit 300 mm dicker Steinwolle gedämmt und das gesamte Gebäude wurde mit einer Rockfon Deckenlösung versehen. Diese Decken leisten einen wichtigen Beitrag zur Verbesserung der Akustik, da im neu modernisierten Osram-Haus sowohl Musik- als auch Tanzveranstaltungen stattfinden werden“.

Vom Hinterhof zum Haupteingang

In den nächsten sieben Jahren wird die innenhofseitige Fassade als Haupteingang des Zentrums dienen. Aus diesem Grund war es der Architektin wichtig, eine Fassade zu entwerfen, die nicht nur mit dem unberührten und erhaltenen Teil des Osram-Hauses harmoniert, sondern auch einen Kontrast zu ihr bildet.

Um die historische Fassade des Gebäudes und die neue Innenhoffassade ästhetisch miteinander zu ver- binden, wurde in die Rockpanel Tafeln ein Muster geätzt, das dem auf den ursprünglichen Betonfenstern ähnelt. Architektin Birgitte Kortegaard lobt die Flexibili- tät der Rockpanel Tafeln: „Rockpanel erinnert mich in vielerlei Hinsicht an LEGO. Ebenso wie die bekannten Steine ist es in den verschiedensten Farben und Formen erhältlich, wodurch ein besonderer architektonischer Ausdruck erzielt werden kann.“

Eine neue schimmernde und leuchtende Fassade

„Angesichts der Tatsache, dass der Hintereingang des Gebäudes auf absehbare Zeit der neue Haupteingang sein würde, mussten wir natürlich eine formalere architektonische Lösung finden. Wir entschieden uns dafür, die Fassade mit Steinwolle von Rockwool zu dämmen und darauf als schönen Kontrast zu dem alten Beton des Gewerbegebäudes graue und grüne Rockpanel Chameleon Tafeln anzubringen“, so Birgitte Kortegaard. Sie fährt fort: „Wir konnten den alten, bisher ungedämmten Wänden einen zeitgemäßen Dämm- wert verleihen. Und aus architektonischer Sicht sind die Rockpanel Fassadentafeln viel mehr als nur Platten zur Abdeckung der Dämmung – sie bieten in puncto Ästhetik eine einmalige Gelegenheit für das Spiel mit Licht, Form und Farbe.“

Die schimmernde Oberfläche von Rockpanel macht die Fassade lebendig, die abhängig vom Einfall des Sonnenlichts und von der Perspektive, aus der die Tafeln betrachtet werden, die Farbe zu wechseln scheint. Darüber hinaus sind sie graffitibeständig, was in diesem Bezirk von Kopenhagen von entscheidendem Vorteil ist.

Rockpanel Referenzprojekte

Rockwool B.V.
Rockpanel Group

Bottroper Strasse 241
45964 Gladbeck
Tel.: +49 (2043) 408 185
Fax: +49 (2043) 408 176
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